Spacer
Spacer Startseite > Bibliothek  > Umfragen 
Spacer
 EN  Separator Line  FR 
 




Umfragedaten über Internet- & Mobiltelefonbenutzung


UMFRAGE AUSZUG
ÖSTERRECIH
Bundesministerium für Sozialsicherheit, Generationen, und Konsumentenschutz, 2005

Schriftenreihe Jugendpolitik: Medien und Technologie

Eine Studie über die Rolle der Technologie und der Medien im Leben der Jugendlichen, einschließlich quantitativer und qualitativer Daten. Themen: Ausrüstung, Benutzung, Motive für Medien- und Internetbenutzung, geschlechtliche Unterschiede, Gaming.

Sprache: DE
Geschlechterkluft:

82% der Jungen (14-19 Jahre) leben in einem Haushalt mit PC, 47% haben ihren eigenen Computer.
76% der Mädchen? (14-19 Jahre) leben in einem Haushalt mit PC, aber nur 33% haben ihren eigenen Computer.

Die männlichen Spieler ziehen Spiele mit “Action/Schießen”, “Strategie” und “Sport” vor. Weibliche Spielerinnen hingegen ziehen Gesellschaftsspiele und schnelle Spiele neben anderen Aktivitäten vor.

49% der Mädchen benutzen regelmäßig Chaträume im Internet, im Gegensatz zu 41% der Jungen.
Bundesministerium für Sozialsicherheit, Generationen, und Konsumentenschutz, 2005

Schriftenreihe Jugendpolitik: Informationsgesellschaft

Eine qualitative Studie über das Leben der Jugendlichen in der Informationsgesellschaft. Themen: Einfluss auf die Identität und Kulturen der Jugendlichen, Informationskompetenz, Gaming.

Sprache: DE


Geserick, Christine, Österreichisches Institut für Familienforschung, 2005

Neue Medien im familialen Kontext - Eine Recherche zu Studienergebnissen im

Eine Studie über die Benutzung der neuen Medien in österreichischen Haushalten auf Basis der Möglichkeiten und Herausforderungen an Familien. Die Studie bezieht sich auf viele verschiedene österreichische, deutsche und europäische Umfragen.

Sprache: DE
Ausrüstung österreichischer Haushalte (2005):
TV: 95 %
Mobiltelefon: 88%
Computer: 63%
Internet: 47%

Beliebteste Einkaufprodukte online:

-Bücher, Magazine, Zeitungen
-Kleider, Sportausrüstung
-Reisen

BELGIEN



OIVO-CRIOC, 2006

Jongeren en de nieuwe technologieën

Jeunes et nouvelles technologies


Ziel dieser Studie war es, herauszufinden, wie das Verhalten junger Leute in Bezug auf die Benutzung von IKT (Mobiltelefone, Internet) sich zwischen 2003 und 2006 entwickelt hat und welche Folgen und Risiken diese Veränderungen mit sich bringen.


Sprache: FR und NL
8 von 10 belgischen Jugendlichen besitzen heutzutage ein Mobiltelefon: Ein steigender Trend, insbesondere unter Kindern über 13. Die meisten Mobiltelefone sind ein Geschenk der Eltern, in den meisten Fällen mit einer normalerweise von den Eltern finanzierten vorbezahlten Karte.

Viele Firmen bieten jungen Konsumenten Websites mit Inhalten an, die ihren kritischen Kapazitäten nicht angepasst sind. Das Internet ist vor allem ein interaktives und manipulierendes Medium, die Verletzbarkeit junger Konsumenten wird oft ausgenutzt (zum Beispiel im Viral-Marketing). Junge Leute sollten mehr und besser gegen solche Praktiken geschützt werden.

Das Internet ist ein anziehendes Medium zur Förderung von Marken, Waren und Dienstleistungen für Jugendliche, weil es ihren Werten, ihrer Art zu kommunizieren, ihren Vorzügen für „alternative“ Informationsquellen entspricht.
TSCHECHISCHE REPUBLIK

nach oben

Gemius S.A., 2006

Kindersicherheit im Internet

Bezpecnost detí na internetu

Der tschechische Knotenpunkt (www.saferinternet.cz) beendete vor kurzem eine Online-Umfrage über die Internetgewohnheiten der tschechischen Kinder. Die Studie wurde von der Forschungsagentur Gemius S.A. durchgeführt. Um vergleichbare Daten einer ähnlichen polnischen Umfrage zu erhalten, wurde der gleiche Fragebogen mit der freundlichen Erlaubnis der Stiftung Nobody’s Children benutzt. Die angewandte Methode und die Zielgruppen (InternetbenutzerInnen im Alter von 12-17 Jahren) waren in beiden Ländern, der Tschechischen Republik und Polen, gleich.

Sprache: CZ und EN

Das Bewusstsein in Bezug auf Internetbedrohungen ist in der Tschechischen Republik sehr gering. Die Mehrheit der befragten Kinder sind der Meinung, dass die Enthüllung persönlicher Informationen online Fremden gegenüber gefährlich ist (74%), während nur 49% es als definitiv gefährlich oder recht gefährlich empfinden, eine Person im Internet zu treffen. Nur 63% der Kinder haben je über die Gefahren gehört oder gelesen, die neue Kontakte im Internet mit sich bringen können.

66% der tschechischen Kinder erhalten Einladungen von unbekannten InternetbenutzerInnen über Chatsites oder per Sofortnachrichten. Aus fast 2 von 3 solcher Einladungen ergaben sich Treffen. 70% der Kinder gingen allein zum Treffen. Mehr als 20% informierten niemanden über das Treffen.

Mehr als 50% der Befragten haben über das Internet ältere Personen getroffen, in 10% der Fälle handelte es sich hierbei um eine Person, die mehr als 10 Jahre älter war als die Befragten.

Die Eltern sind sich der Gefahr nicht bewusst – sie sind meistens über solche Treffen nicht informiert. Sie haben wahrscheinlich wenig Autorität, was internetbezogene Themen angeht. Die Eltern sagen aus, dass sie mit ihren Kindern über die möglichen Gefahren des Internets reden. Sie spielen wahrscheinlich keine sehr entscheidende Rolle bei der Übermittlung der Nachricht: „Das Knüpfen neuer Kontakte über das Internet ist gefährlich.“ Kein Wunder: 22% der tschechischen Eltern denken nicht, dass das Internet für Kinder gefährlich sein kann.
ZYPERN


Statistischer Dienst, Zypern, 2006

"Benutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien in den Haushalten: Jährliche Umfrage"


2006 Umfrage des zypriotischen Statistischen Instituts über die Benutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien in den Haushalten.

Sprache: EN
2006 lag der Prozentsatz der Haushalte, die über einen Computer verfügten, bei 51,9% (46,4% in 2005). Der Prozentsatz der Einzelpersonen zwischen 16 – 74 Jahren, die im ersten Trimester 2006 einen Computer benutzt haben, liegt bei 40,9% (2005: ebenfalls 40,9%). Der Prozentsatz der Einzelpersonen, die das Internet im Vergleich zu 2005 mehr benutzt haben, liegt höher als in 2005 (von 31,1% in 2005 auf 33,8% in 2006).

Der Prozentsatz von Einzelpersonen, die Produkte und Dienstleistungen über Internet bestellen, ist weiterhin gestiegen (von 5,1% in 2005 auf 6,7% in 2006). Diese Personen bestellen vor allem Bücher, Magazine, Zeitungen und buchen Reisen.

Ein Mobiltelefon ist in vielen Haushalten vorhanden, der Prozentsatz für 2005 liegt bei 84,9%. Die Anzahl von Haushalten mit Mobiltelefonen, die Zugang zu Internet haben, ist jedoch deutlich gestiegen – von 29,4 % in 2004 auf 42,3% in 2005.

Der Hauptverwendungszweck des Internets ist das Schicken und Empfangen von E-Mails und die Suche nach Informationen über Waren und Dienstleistungen.
DÄNEMARK


Der Medienrat für Kinder und Jugendliche, 2006

Die Kontrolle dänischer Eltern und ihre Einstellung in Bezug auf die Benutzung von Computerspielen von Kindern und Jugendlichen


Eine Umfrage über die Anwendung des PEGI-Bewertungssystems durch dänische Eltern sowie deren Einstellung und Verhalten in Bezug auf die Benutzung von Computerspielen durch ihre Kinder.

Sprache: DK
Dänische Eltern haben eine ausgeglichene Meinung über die Vorteile und Risiken der Benutzung von Computerspielen durch ihre Kinder. Sie schenken den verschiedenen Arten von Spielen, die ihre Kinder spielen, Aufmerksamkeit.

Die befragten Eltern sagen aus, die Benutzung von Online-Spielen durch ihre Kinder zu überwachen. 59% sagen aus, dass sie ihre Kinder beobachten, während diese spielen. 51% sagen, dass sie mit ihren Kindern über die Spiele reden. 36% sagen, dass sie die Spiele mit ihren Kindern spielen.


Der Medienrat für Kinder und Jugendliche, 2004

Die Benutzung von Online-Spielen durch Kinder und Jugendliche

Eine qualitative Fallstudie über die Benutzung von Online-Computerspielen durch Kinder.

Sprache: DK
Ein junger Däne über seine Besuche in Net-Cafés: „…es ist einfach cool, zusammen zu sitzen und Computerspiele zu spielen, die Atmosphäre im Net-Café… man sitzt nur zusammen und spielt. Man redet miteinander, ohne wirklich zu reden. Man ist nur zusammen (lacht)….”



Gitte Stald, Universität Kopenhagen, 2005

Mobile Medien –Mobile Jugendliche

Eine Umfrage über die Benutzung von Mobiltelefonen durch junge Dänen zwischen 15 und 24 Jahren.

Sprache: DK
Eine junge Dänin über ihre Benutzung von SMS-Nachrichten: „Naja, es ist nur… um in Kontakt zu bleiben, man klopft sich sozusagen auf die Schulter und sagt, dass man noch immer da ist."
Mediappro, 2006

Ein europäisches Forschungsprojekt: Die Aneignung der Medien durch die Jugend

Die dänische Sektion einer internationalen Studie über die Benutzung von Internet und Mobiltelefonen durch Kinder und Jugendliche in 9 Ländern.

Sprache: EN
97.6% der befragten Kinder sind InternetbenutzerInnen und 79,1% sehen sich selbst als kompetente BenutzerInnen an. Die meisten Kinder benutzen das Internet jedoch zu Hause, nicht in der Schule – 20% sagen, dass sie es nie oder selten in der Schule benutzen und wenn, dann hauptsächlich für Schularbeiten.


Malene Charlotte Larsen, 2005

Jugend, Freundschaft und Identität- eine ethnographische Studie über die Anwendung der Website Arto durch Jugendliche

Eine ethnographische Studie über die Anwendung der Social-Networking-Website Arto.dk durch Jugendliche.

Sprache: DK
Ob die jungen Leute nun neue Freundschaften knüpfen oder bereits bestehende unterhalten, sie unterscheiden nicht zwischen online und offline. Es gibt keinen großen Unterschied zwischen ihrer Welt auf Arto und der Welt außerhalb von Arto. Die Website ist nur ein Teil ihres täglichen Lebens, und die Gesprächsthemen liegen sehr nah an ihrer nicht-virtuellen Wirklichkeit.
FINNLAND
TUNNE Projekt, 2007

Umfrage: Die Eltern werden sich der Internetsicherheit gerade erst bewusst.

Die Eltern wissen bereits Bescheid über die Möglichkeiten und Risiken des Internets, aber viele wissen nicht, wie sie ihren Kindern beibringen können, sich im Net clever zu verhalten. Zeitlimiten und Ratschläge über den Schutz persönlicher Informationen sind die gängigsten Mittel, um Kinder zwischen 10 und 16 Jahren in finnischen Familien zu begleiten. Das Ziel der Umfrage war es, mehr über das Bewusstsein der Eltern für die Internetsicherheit sowie über ihr Bewusstsein in Bezug auf die Internetbenutzung ihrer Kinder zu erfahren. Etwas mehr als 1.000 Eltern nahmen an der Umfrage teil. Die Umfrage wurde vom finnischen Knotenpunkt TUNNE durchgeführt.

Sprache: FI
Finnische Eltern kennen zumindest vom Namen her Dienste zum Nachrichtensofortversand wie MSN (89%) und Skype (69%) sowie Social-Networking-Sites wie IRC-Galleria (75%) und Habbo (74%).

Etwa jeder fünfte finnische Elternteil hat bereits selbst Dienste zum Nachrichtensofortversand benutzt, aber nur ein geringer Prozentsatz der Eltern hat selbst Social-Networking-Sites benutzt.

Etwas mehr als 10% der finnischen Eltern berichten, dass ihre Kinder online belästigt wurden.

60% der finnischen Eltern machen sich Sorgen über ungewollte Kontakte online.

82% der finnischen Eltern haben mit ihren Kindern darüber diskutiert, welche persönlichen Informationen sie online enthüllen können.

46% der finnischen Eltern haben die Internetbenutzung ihrer Kinder beobachtet, indem sie einen Blick auf die Browser History geworfen haben.

61% der finnischen Eltern geben an, dass die Internetbenutzung zu Hause auf einem Zeitlimit basiert.

24% der finnischen Eltern denken dass es nicht nötig ist, die Internetbenutzung ihrer Kinder einzuschränken.
TUNNE Projekt, 2006

Vor- und Nachteile der Social-Networking-Sites

Für die Mehrheit der finnischen Jugendlichen sind Social-Networking-Sites ein normaler Teil ihres täglichen Lebens. Das TUNNE Projekt führte eine weit reichende Untersuchung über die Erfahrungen der Jugendlichen auf drei der beliebtesten Social-Networking-Sites in Finnland durch (irc-galleria.net, ii2.org, kuvake.net). Etwas mehr als 11.000 Jugendliche nahmen teil.

Sprache: FI (Zusammenfassung erhältlich in EN)
74% der finnischen BenutzerInnen von Social-Networking-Sites besuchen die Sites täglich.

88% der finnischen BenutzerInnen von Social-Networking-Sites benutzen die Sites größtenteils für die Kommunikation mit ihren Freunden.

Die Hälfte der finnischen BenutzerInnen von Social-Networking-Sites hat dank dieser Sites neue Freundschaften geschlossen.

Jede(r) zehnte finnische Benutzer(in) von Social-Networking-Sites hat auf diesen Sites eine Freundin oder einen Freund gefunden.

Fast ein Drittel der finnischen BenutzerInnen von Social-Networking-Sites hat bedenkliche sexuelle Kommentare erhalten.

Ein Viertel der finnischen BenutzerInnen von Social-Networking-Sites gibt an, dass ihre Eltern ihr Profil gesehen haben und ihren Benutzernamen kennen.
Deutschland


Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (ed.), 2006

JIM-Studie 2006: Jugend, Information, (Multi-) Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger

Jährliche nationale Umfrage zum Medienumgang und zu den Gewohnheiten der Jugendlichen (12 bis 19 Jahre)

Sprache: DE

Wenn sich deutsche Jugendliche für ein Medium entscheiden müssten, würden 26% den Computer und 19% den Fernseher bzw. das Internet wählen.

98% aller deutschen Jugendlichen haben zu Hause Zugang zu einem Computer, 92% zu Internet.

60% der deutschen Jugendlichen besitzen einen eigenen Computer, 38% haben Internetzugang in ihrem Zimmer.

Mehr als zwei Drittel (69%) aller deutschen Jugendlichen benutzen das Internet mehrere Male pro Woche oder öfter.

Gemäß den deutschen Jugendlichen verbringen sie 60% ihrer Zeit online mit Kommunizieren, 23% mit Informationssuche und 17% mit Online-Spielen.

90% der deutschen Jugendlichen sehen mindestes mehrere Male pro Woche fern, 83% benutzen den Computer mindestens mehrere Male pro Woche.

Vier von zehn deutschen ChatraumbenutzerInnen haben telefonischen Kontakt mit Chatbekanntschaften gehabt, 25% haben persönlich Personen getroffen, die sie online kennen gelernt haben. Von diesen haben 12% schlechte Erfahrungen bei persönlichen Treffen gemacht.
83% der deutschen Haushalte, in denen Kinder aufwachsen, haben einen Computer, 12% der Kinder haben einen eigenen Computer.

63% der deutschen Kinder benutzen mindestens einmal pro Woche einen Computer.

Deutsche Kinder benutzen Computer meistens für Spiele – 63% spielen allein, 50% mit anderen zusammen. 49% arbeiten mit dem Computer für die Schule.

41% der deutschen Kinder benutzen regelmäßig das Internet.

Im Vergleich zur KIM Studie 2003 interessieren sich mehr deutsche Eltern (2003: 45%, 2005: 53%) für die Aktivitäten ihrer Kinder auf dem Computer; mehr Kinder gaben an, dass ihre Eltern oft Zeit mit ihnen am Computer verbringen (2003: 14%, 2005: 18%).

70% der deutschen Kinder dürfen nur bestimmte Dinge auf dem Computer tun, 26% können größtenteils tun, was sie wollen.

Unter den Kindern, die auf Internet surfen, benutzen 49% Websites für Kinder, 47% suchen nach Informationen für die Schule. 45% schreiben E-Mails, 44% suchen nach anderen Informationen.

Die meisten deutschen Eltern sehen das Internet als gefährliches Medium für Kinder an, das sie nur benutzen sollten, wenn sie durch eine Filter-Software geschützt sind.

24% der deutschen Eltern, deren Kinder Internet zu Hause benutzen, haben Filterprogramme installiert, 17% wissen nicht, ob eine Filtersoftware installiert ist.


TNS Infratest/Initiative D21 (ed.), 2006



(N)ONLINER Atlas 2006

Diese Studie konzentriert sich auf Zahlen zur Internetbenutzung in Deutschland; diese sind z.B. in Bundesstaaten, Alter, Geschlecht, Einkommen und Bildung eingeteilt.

Sprache: DE

58.2% der deutschen Bevölkerung über 14 Jahre benutzt das Internet, 35,7% benutzen es nicht und haben auch nicht vor, es in Zukunft zu benutzen.

Es gibt regionale Unterschiede in der Internetbenutzung – in Berlin benutzen 64,4 % der Einwohner Internet, im Saarland nur 49%.

In der jüngeren Bevölkerung ist der Prozentsatz der InternetbenutzerInnen bedeutend höher als in der älteren Bevölkerungsschicht – je jünger die Menschen, umso höher die Internetbenutzung.

65.4% der männlichen Bevölkerung Deutschlands benutzt das Internet, bei der weiblichen Bevölkerung liegt der Anteil bei 51,5%.

47,5% der deutschen InternetbenutzerInnen verfügten 2006 über einen Breitbandzugang (2005: 40.1%).

Fast 90% (87.4%) der deutschen InternetbenutzerInnen benutzen eine Antivirensoftware, 78,1 % haben eine Firewall installiert. Fast zwei Drittel hatten bereits einmal einen Virus auf ihrem Computer.
ARD/ZDF-Medienkommission (ed.), 2006

ARD/ZDF Online Studie 2006

Jährliche Studie über die Entwicklung der Internets in der deutschen Bevölkerung über 14 Jahre.

Sprache: DE
Das Internet wird mehr und mehr zum Allround-Medium, bietet Text-, Audio- und Videoquellen und alle Arten von Informations- und Kommunikationstools. Dennoch wurde es vom Benutzer noch nicht als universelles Medium ins tägliche Leben eingegliedert.

Ein großer Teil der deutschen InternetbenutzerInnen checkt nur von Zeit zu Zeit ihre E-Mails oder sucht nach besonderen Informationen. Die Entwicklung der Internetbenutzung in Deutschland ist vor allem den Personen über 50 Jahren und den Frauen zu verdanken.

Etwa ein Drittel (34%) der deutschen InternetbenutzerInnen hat bereits von Podcasts gehört, aber nur 6% haben Erfahrung damit; 3% benutzen Podcasts mindestens einmal pro Woche.

Etwa 7% der deutschen InternetbenutzerInnen geben an, bereits einen Weblog besucht zu haben.

85% der deutschen InternetbenutzerInnen befürchten, dass ihre persönlichen Daten im Internet nicht sicher sind (14-39jährige: 77%; über 50jährige: 81%).
GRIECHENLAND
Forum für e-Business, Ministerium für Entwicklung, Informationsgesellschaft, 2006

EDET Studie 2005 über die neuen Technologien und die Informationsgesellschaft

Jährliche Umfrage des nationalen Netzwerkes für Forschung und Technologie (EDET) über die Benutzung von Internet und Mobiltelefonen in Griechenland. Stichprobe: 2741 Personen aus ganz Griechenland ab 15 Jahren. Umfragezeit, veröffentlicht 2006: 21/10 – 23/11/2005

Sprache: EL

27.3% der griechischen Bevölkerung benutzt einen Computer. Dieser Prozentsatz liegt bei den 15-17jährigen bei 65,6% und bei den 18-24jährigen bei 59,5%. In der Altersgruppe 65+ sinkt der Prozentsatz auf 1,2%.
19.5% der Bevölkerung surft im Internet. Der Prozentsatz liegt bei den 15-65jährigen bei 24,6%.

Die Hauptgründe für den Verzicht auf Internet sind: „Es interessiert mich nicht (66,3%), „Ich finde es unnötig (53,6%).“

Andererseits steigt die Benutzung von Mobiltelefonen unaufhörlich weiter, 2005 benutzten 73,1% der griechischen Bevölkerung Mobiltelefone. Bei den 15-17jährigen liegt der Prozentsatz bei 95,9%, bei den 18-24jährigen bei 98,3%.

Bei der Internetbenutzung liegt das E-Mail mit 21,2% noch immer vorne, gefolgt von der Informationssuche (17,6%) und die allgemeine Suche nach Nachrichten (15.2%).

In Bezug auf den e-Kommerz gaben 20% der befragten Personen an, 2005 mindestens ein Geschäft im Internet abgewickelt zu haben. 44.6% der Personen, die ein solches Geschäft abgewickelt haben, besuchten das Geschäft zuerst persönlich, bevor sie online einkauften.

88.6% der befragten Personen gaben an, während des folgenden Trimesters nichts online kaufen zu wollen. Hauptgründe: 34,7% vertrauen den Zahlungssystemen nicht. 25,4% möchten die Waren sehen und anfassen, bevor sie diese kaufen. 24,5% empfinden kein Bedürfnis, Waren online zu kaufen.
Mediappro, 2006

Die Aneignung der neuen Medien durch die Jugend

Umfrage des Projekts MediAppro, um zu erforschen, wie sich Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren in 9 Ländern, einschließlich Griechenland, digitale Medien, einschließlich Netzwerke und tragbare Medien, wie Internet, Mobiltelefone und Videospiele aneignen :

7.393 Fragebögen (+/- 900 pro Land) mit 63 Fragen

+/- 25 Interviews pro Land zum Thema, wie sich Jugendliche eine Meinung über das Internet und andere Netzwerkmedien verschaffen.

Sprache: EN
Griechische Jugendliche benutzen das Internet vor allem als Unterhaltungsquelle.
Alter und Geschlecht spielen bei der Benutzung des Internets und anderer digitaler Medien eine große Rolle.
SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen scheinen sich der potentiellen Gefahren des Internets nicht bewusst zu sein.
Die Benutzung des Internets ist in Schulen nicht sehr weit verbreitet.
SchülerInnen benutzen lieber ihre Mobiltelefone als das Internet, weil so ihre Privatsphäre geschützt ist.
Die Eltern halten sich aus allen technologischen Vorgängen heraus und geben ihren Kinder weder Ratschläge, noch mischen sie sich in die Art und Weise ein, wie die Kinder das Internet, die Mobiltelefone oder die Videospiele benutzen.
Das Interesse der Eltern konzentriert sich auf die Kosten der Benutzung des Internets und/oder der Mobiltelefone, da sie diejenigen sind, die „die Rechnung bezahlen.“
IRLAND
Nationales Zentrum für Technologie in der Bildung, 2006

2006 Webwise-Umfrage über das Online-Verhalten der Kinder

Das nationale Zentrum für Technologie in der Bildung hat eine umfassende Umfrage über die Benutzung des Internets durch Kinder durchgeführt, um riskante Verhaltensweisen online zu identifizieren. 848 SchülerInnen zwischen 9 und 16 Jahren in über 21 Schulen im ganzen Land füllten die Fragebögen mit über 100 Fragen über ihre Internetbenutzung aus. Die Resultate dieser Umfrage werden zur Entwicklung der Informationen über Internetsicherheit, der Ratschläge und Hilfsmittel durch die Webwise Internetsicherheit in den folgenden Jahren beitragen.

Sprache: EN
Ein Viertel der befragten Kinder sagte aus, dass sie zu Hause jeden Tag das Internet benutzen. Ein Kind auf zehn benutzt zu Hause jeden Tag oder fast jeden Tag den Sofortnachrichtenversand (MSN, ICQ, Google Chat, Skype usw.). Mehr als die Hälfte benutzt mehr als einmal pro Woche Internet in der Schule.
Viele Kinder schließen neue Freundschaften über das Internet und finden auch sonstige positive Unterstützung. Eines von fünfzehn Kindern hat sich bereits persönlich mit jemandem getroffen, den es im Internet kennen gelernt hat. 2003 war dies noch ein Kind von zweiundzwanzig. Die Mehrheit der Kinder sagen, dass sie sich bei diesen Treffen sehr gut amüsiert haben. In allen Fällen, in denen Kinder sich mit anderen Kindern trafen, berichteten sie über positive oder neutrale Erfahrungen.
11% der befragten 9- bis 16jährigen, die sich mit jemanden getroffen haben, den sie online kennen gelernt haben, geben an, dass die andere Person sie körperlich verletzen wollte. Beunruhigenderweise war in allen Fällen physischer oder verbaler Gewalt die Person, die sich im Internet als Kind ausgegeben hatte, ein Erwachsener. Es ist deutlich, dass gewisse Personen die Online-Dienstleistungen nutzen, um mit Kindern Kontakt aufzunehmen und sie anschließend zu missbrauchen. Das nationale Zentrum für Technologie in der Bildung erklärt, dass eine tatsächliche Altersprüfung und Moderationsstrategien eingesetzt werden könnten, um jungen Leuten zu erlauben, sich in aller Sicherheit online mit anderen zu treffen und zu kommunizieren.

Weitere wichtige Resultate:
-97,8% der befragten Kinder in Irland haben bereits einen PC oder Computer benutzt; der Prozentsatz ist also im Gegensatz zu 2003 (95%) leicht gestiegen.
-91% haben zu Hause einen PC. 43% der PCs stehen zu Hause in einem gemeinschaftlichen Raum, 33% in den Schlafzimmern.
-90% der Kinder mit einem PC zu Hause sagen aus, dass sie eine Internetverbindung zu Hause haben; 2003 waren es 80%. 21% geben an, dass sie mit einem persönlichen Gerät wie einem Mobiltelefon oder einer Spielkonsole Zugang zu Internet haben.
-24% der Kinder, die Internet benutzen, surfen fast jeden Tag zu Hause. 52% benutzen mindestens einmal pro Woche Internet in der Schule.
-Über 50% geben an, dass ihre Eltern selten oder nie mit ihnen darüber reden, was sie im Internet tun.
-27% sagen aus, dass sie jemand Neuen im Internet kennen gelernt haben, der nach einem Foto, der Telefonnummer, der Adresse oder dem Namen der Schule gefragt hat. Dieser Prozentsatz lag 2003 bei 19%.
-Die Umfrage deutet an, dass etwas mehr Kinder Hasswebsites besucht haben, 2003 waren es 22%, 2006 26%. Jungen besuchten solche Sites drei Mal mehr als Mädchen.
-Die Resultate zeigen, dass die Anzahl von Kindern, die pornographische Websites besuchen, bei 35% bleibt.
-23% haben ungewollte sexuelle Kommentare im Internet bekommen. Jungen bekommen doppelt so viele Botschaften dieser Art als Mädchen.
-Die Hälfte der befragten Jugendlichen gibt an, bereits im Internet gechattet zu haben. Nur ein Viertel der etwa zehn- bis zwölfjährigen hat bereits gechattet.
-Ein Viertel jener, die online chatten, benutzt jeden Tag oder fast jeden Tag Dienste für Nachrichtensofortversand. 19% jener, die chatten, geben an, während dem Chatten online von jemandem belästigt worden zu sein.
-7% haben sich persönlich mit jemandem getroffen, den sie online kennen gelernt haben. Hiervon geben 24% an, dass jemand, der sich im Internet als Kind ausgab, ein Erwachsener war.
ITALIEN
ISTAT (Nationales Statistikinstitut), 2006

Kommunikations- und Informationstechnologien: Zugänglichkeit und Anwendung in italienischen Familien.

Eine Umfrage über die Zugänglichkeit und die individuelle Anwendung (zu Hause, in der Schule, bei der Arbeit) der Kommunikations- und Informationstechnologien in italienischen Familien. Die Umfrage wurde mit 19.000 ausgewählten Familien durchgeführt, insgesamt 49.000 Personen.

Sprache: IT
Fernsehen (93,9%), Mobiltelefon (82,3%) und Videorecorder (63%) sind die häufigsten Güter in italienischen Familien, gefolgt von DVD-Spielern (50,7%), PCs (46,1%) und Internetzugang (35,6%). Seit 2005 ist die technologische Kluft zwischen Nord- und Süditalien dank der umfassenderen Zunahme von IKT-Besitz im Süden Italiens leicht zurückgegangen. Die Kluft hat sich vor allem in Bezug auf den Besitz von PCs (von mehr als 11% in 2005 auf 8% in 2006) und den Internetzugang verringert.

Die Unterschiede hinsichtlich bedeutender Güter wie Breitbandzugang und digitalem Decoder bleiben unverändert (etwa 5%). Hinsichtlich des Prozentsatzes von Haushalten mit mindestens einem Familienmitglied zwischen 16-64 Jahren, das zu Hause auf Internet zugreift, ist Italien im Vergleich zu anderen europäischen Staaten benachteiligt und bleibt hinter den europäischen Levels der Medienverbreitung zurück (52%). Etwa 54% der Haushalte verfügen nicht über einen PC und 64,4% haben zu Hause keinen Internetzugang. Der höchste PC-Gebrauch wird in der Altersgruppe von 11-19 verzeichnet (über 75%) und der höchste Internetgebrauch liegt bei Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren (über 67%).

Personen, die älter als 6 Jahre sind und in den letzten 3 Monaten Internet benutzt haben, benutzten das Web vor allem für die Kommunikation per E-Mail (76,4%) und für die Suche nach Informationen (etwa 60-65%). Die Aktivitäten im Internet hängen strikt vom jeweiligen Alter ab. Zwischen dem Alter von 20 und 44 Jahren benutzen 80% der BenutzerInnen das Internet zum Versenden und Erhalten von E-Mails. Der Chat wird vor allem von Personen zwischen 15 und 24 Jahren benutzt (über 43%). Online-Spiele und das Herunterladen von Spielen, Bildern und MP3 sind unter Personen zwischen 6 und 19 Jahren (über 60%) weit verbreitet. Mehr als 20% der Personen über 6, die in den letzten 12 Monaten im Web gesurft sind, haben Güter und Dienstleistungen bestellt und/oder gekauft. NB: Bei männlichen Benutzern (24,8%), jungen Leuten zwischen 25 und 34 (27,3%) und BürgerInnen aus Mittel- und Norditalien wurde eine höhere Anwendung verzeichnet.
Vereinigung der italienischen Herausgeber, 2006

Die digitale Generation: 14-24jährige und Technologie

Eine qualitative und quantitative, auf nationaler Ebene durchgeführte Umfrage über die Technologieverbrauchsgewohnheiten junger Personen zwischen 14 und 24 Jahren.

Sprache: IT
91% der Befragten, von denen 42% „häufige BenutzerInnen“ sind, geben an, mindestens einmal pro Woche (25%) Chatdienstleistungen zu benutzen oder an Foren teilzunehmen. 9% verfügen über einen Blog, in dem sie persönliche Gedanken ausdrücken.
Außer der Anwendung von Suchmaschinen (84% der Surfer tun dies mindestens einmal pro Woche), dem Versenden und Erhalten von E-Mails (66% mindestens einmal pro Woche) oder das Suchen nützlicher Dokumente für die Studien oder die Arbeit (27%) verbreiten sich rasch neue Wege der Benutzung des Internets. Junge Leute sehen sich als Schlüsselfiguren in der Entwicklung von Inhalten zum Austauschen: Die Teilnahme und das Teilen werden zu den neuen „Stichworten“. 38% der Surfer haben das Internet mindestens einmal benutzt um zu chatten, an Blogs und Foren teilzunehmen, und 15% um persönliche Gedanken, Gedichte, Gefühle auf ihre persönliche Seite hochzuladen.

Sowohl Gedanken als auch Dateien werden ausgetauscht: 16% der Sufer haben mindestens einmal persönliche Fotos auf Sites hochgeladen, die sie mit Freunden teilen (25% der „üblichen Surfer“) und 42% der Surfer geben an, während des vergangenen Jahres mindestens eine Datei von einem Dateitauschprogramm heruntergeladen zu haben, ohne dafür zu zahlen. 50% der jungen ItalienerInnen sagen aus, sich mit den Urheberrechten zu befassen, auch wenn sie die Regeln vorsätzlich nicht beachten (die andere Hälfte befasst sich überhaupt nicht damit).
LITAUEN
Communications Regulatory Agency (Kommunikationsaufsichtsbehörde), 2007

Die BenutzerInnen geben mehr acht auf die Benutzung von Computersicherheitsmaßnahmen

Sprache: LT
Laut einer von CRA durchgeführten Umfrage schenken die InternetbenutzerInnen den Hilfsmitteln für die Computersicherheit viel mehr Aufmerksamkeit. Das beliebteste Hilfsmittel sind Antivirenprogramme, die von 86% der befragten Personen benutzt werden. Mehr als 32% erneuern ständig ihr Software und Betriebssysteme. 2006 ist die Benutzung von Firewalls auch gestiegen: 19% der BenutzerInnen gaben an, einen zu benutzen. Ebenfalls 19% fertigen Sicherheitskopien ihrer wichtigen Daten an.

Die meisten litauischen InternetbenutzerInnen sind junge Personen. Laut einer Umfrage von TNS Gallup sind 44,2% der InternetbenutzerInnen zwischen 15 und 24 Jahren alt. 25-34 Jahre – 19,3%. Unter den älteren Personen befanden sich weniger InternetbenutzerInnen: 10,2% in der Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren, und nur 5,7% von 55 bis 74 Jahren.
Gemius Baltic, gemiusAudience, 2006

Geschlechterkluft im Bereich des Internets schließt sich in Litauen, 2006

Die Internet-Studie von gemiusAudience bot die Möglichkeit, die Änderungen im litauischen Internetpublikum zwischen Dezember 2005 und Juni 2006 zu bewerten. Im Juni 2006 war die Anzahl weiblicher und männlicher BenutzerInnen relativ ausgeglichen. Frauen stellten 50,2% der InternetbenutzerInnen dar, die Männer 49,8%. Es muss jedoch erwähnt werden, dass die Proportionen männlicher und weiblicher BenutzerInnen im Dezember 2005 völlig anders aussah.

Sprache: LT
Neueste Forschungen von gemiusAudience zeigen, dass die Geschlechterkluft sich im Bereich der Internetbenutzung in Litauen schließt. 2005, waren 47.3% der InternetbenutzerInnen weiblich und 52.7% männlich, im Juni 2006, 50.2% weiblich und 49.8% männlich. Männliche Benutzer verbrachten im Durchschnitt 10 Stunden und 33 Minuten im Internet, Frauen 11 Stunden und 22 Minuten.
POLEN
Gemius S.A für die Stifutng Nobody’s Children, 2006

Analyse der Gefahren für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren, neue Freunde online kennen zu lernen

Eine Studie über die Internetgewohnheiten der Kinder zwischen 12 und 17 Jahren: Verhalten im Zusammenhang mit Online-Freunden, Bewusstseinsebene, was die Gefahren bezüglich des Treffens neuer Freunde im Internet angeht, Erinnerung an Online-Kampagnen. Außerdem wird das Bewusstsein der Eltern hinsichtlich der Gefahren in Bezug auf die Internetbenutzung der Kinder untersucht.

Sprache: PL
Die große Mehrheit der befragten Kinder (64.0%) schließt online Freundschaften. Viele geben persönliche Informationen preis, vor allem ihre E-Mail-Adresse (77.9%) und Fotos (58.4%).

Im Vergleich zu 2004 ist die Anzahl der Befragten, die sich offline mit Online-Freunden getroffen haben, gestiegen. 7,9% der Befragten zwischen 12 und 17 Jahren treffen sich persönlich mit Online-Freunden. 2004 waren es 3,1%.

Unter jenen, die sich offline mit Online-Freunden treffen, informiert ein Fünftel (21,9%) niemanden über das Treffen. Wenn die Befragten jemanden ins Vertrauen ziehen, ist es ein Freund oder ein Geschwister, sehr selten (23,6%) ein Erwachsener oder die Eltern.

Der Hauptgrund, niemanden zu informieren, ist: „Es geht niemanden etwas an, mit wem ich mich treffe.” 27.3% der jungen Befragten befürchteten, die Eltern würden es ihnen nicht erlauben, sich zum Treffen zu begeben.

Fast 90.9% sagten aus, über die Risiken im Zusammenhang mit dem Schließen von Freundschaften online gehört zu haben, nur 5,5% der befragten Kinder gaben zu, noch nie davon gehört zu haben.

Die Mehrheit der Eltern (81.4%) gibt an, mit ihren Kindern über die sichere Benutzung des Internets gesprochen zu haben. Jeder fünfte Elternteil (18,6%) hat dieses Thema noch nie mit einem Kind besprochen.

Unter den Eltern, die aussagten, dass sich ihre Kinder offline mit Online-Bekanntschaften trafen, gaben 55,6% zu, dass die Kinder ihnen nichts von solchen Treffen erzählen, während 26,7 % davon überzeugt waren, immer über solche Treffen informiert zu sein.
SPANIEN
Asociación Protégeles, 2005

Kindersicherheit und Gewohnheiten der Kinder im Internet

Die Merkmale dieser Studie sind auf den ersten Seiten beschrieben. Für die Zusammenstellung wurden 4.000 10-17jährige Minderjährige beider Geschlechter in pädagogischen Instituten, Cyberzentren, bei Kindertreffen, auf der Straße und über kinderfreundliche Internetseiten befragt.



Sprache: ES
Für eins von drei Kindern ist das Internet hauptsächlich eine Informationsquelle. Die meisten (66%) sehen das Internet als Unterhaltungsmedium an: 36% benutzen es zum Chatten, 17% beschäftigen sich mit Online-Spielen und 13% suchen nach Musik und laden diese herunter.
Asociación Protégeles, 2005

Kindersicherheit und die Benutzung des Mobiltelefons

Die Resultate dieser Studie betreffen nur Kinder, die ein Mobiltelefon benutzen, also nicht alle spanischen Kinder. Die Merkmale dieser Studie sind auf den ersten Seiten beschrieben. Für die Zusammenstellung wurden 2.000 11-17jährige Minderjährige beider Geschlechter befragt.

Sprache: ES
19% der befragten Kinder geben zu, bedrohliche oder belästigende Nachrichten verschickt zu haben, die nicht als Witz gemeint waren.
Asociación Protégeles, 2005

Anorexie- und Bulimievorbeugung im Internet

Seit der ersten PROTEGELES-Kampagne gegen Anorexie und Bulimie im Internet im Juni 2004 bis zum Start der zweiten im Mai 2005 hat PROTEGELES mehr als 200 Mädchen mit verschiedenen Essstörungen beigestanden. Zurzeit begleitet PROTEGELES mehr als 500 Personen.

Sprache: ES
Asociación Protégeles, 2005

Kindersicherheit und Cyberzentren

Die Merkmale dieser Studie sind auf den ersten Seiten beschrieben. Für die Zusammenstellung wurden 1.000 11-17jährige Minderjährige beider Geschlechter in pädagogischen Institutionen oder Cyberzentren befragt.

Sprache: ES
Asociación Protégeles, 2005

Kindersicherheit und die Gewohnheiten bei der Benutzung von Videospielen

Detaillierte Studie über die Benutzung von Videospielen bei spanischen Kindern

Sprache: ES
Das Bewusstsein der Eltern und die Toleranz Videospielen gegenüber:
38% der Kinder gaben an, dass ihre Eltern es ihnen verbieten würden zu spielen, wenn sie die Inhalte ihrer Videospiele kennen würden. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind beachtlich: Die Hälfte der Jungen (49%) geben dies zu, im Vergleich zu nur 27% der Mädchen.
 
Spacer Spacer Spacer
Spacer
Design Copyright © 2005 European Schoolnet. All rights reserved..
co-funded by the European Union
Spacer