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Insafe Newsletter
Ausgabe 28: Oktober 2007 |
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Leitartikel Selbstregulierung unter InternetbenutzerInnen |
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Selbstregulierung, Organisation und Regulierung unter InternetbenutzerInnen
InternetbenutzerInnen ‚flaggen’ unangebrachte Inhalte, klassifizieren neue Beiträge, bewerten Online-VerkäuferInnen, schreiben Artikel für Online-Lexiken und folgen stillschweigenden Vereinbarungen über sozialverträgliches Verhalten in Online-Gemeinschaften…
Im Zeitalter des Web2.0 sind die Selbstregulierung unter Benutzern sowie die Benutzerregulierung zu integralen Bestandteilen unserer Teilnahme an der Online-Welt geworden. Und das Erwachsenwerden online setzt eine Reihe komplexer persönlicher Fähigkeiten voraus. Die Teilnahme an Online-Gemeinschaften ist heute zum integralen Bestandteil des täglichen Lebens zahlreicher Kinder und Jugendlicher geworden.
Es ist von größter Wichtigkeit, der Deutung und Ausübung verschiedener sozialer und kultureller Normen einer bestimmten Gemeinschaft fähig zu sein sowie die vorhandenen Werkzeuge zur Selbstregulierung auf verschiedenen Community-Sites einzusetzen und zu verstehen.
Für Organisationen, die sich im Zeitalter des sozialen Internets, in dem die Übertragung von Verantwortung auf die BenutzerInnen wesentlich ist, mit dem Kinderschutz befassen, stellen sich viele Fragen. Hier einige der erwähnenswerten Fragen: Wie können wir eine ethische Kultur zwischen jungen InternetbenutzerInnen unterstützen und welche Werkzeuge können wir ihnen zur Verfügung stellen, um bereits bestehende Kulturen der Selbstregulierung zu erhalten?
Autor: Gry Hasselbalch, Dänischer Medienrat für Kinder und Jugendliche
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Als Moblogger auf Littlebrother traf
– oder die Art, wie neue Kommunikationstechnologien das Verhalten beeinflussen Neue Kommunikationstechnologien stellen den Leuten die nötigen Werkzeuge zur Verfügung, um sich Gehör zu verschaffen und einen öffentlichen Beitrag an die Gesellschaft zu leisten. Sie beeinflussen auch die Art, wie wir unser tägliches Leben gestalten und miteinander umgehen. Könnte es sein, dass wir uns befangener benehmen, weil wir uns der Präsenz der Kommunikationstechnologien um uns herum bewusst sind? Mehr
Das Norwegische Modell – Der Einbezug der Telekommunikationsanbieter in Norwegen 2006 – 2007
Der norwegische Knotenpunkt für Internetsicherheit, geleitet von der norwegischen Medienbehörde, stellt seine Zusammenarbeit mit den Telekommunikationsanbietern vor. Ziel war es, die Benutzung der Mobiltelefone für Kinder und Jugendliche sicherer zu machen. Mehr
HEY, wisst Ihr, wie 8 bis 10jährige das Internet benutzen?
Gemäß der von Ofcom (die unabhängige Regulierungs- und Wettbewerbsbehörde für die britischen Kommunikationsindustrien) gesammelten Zahlen benutzen 41% der 8-11jährigen in Großbritannien regelmäßig Internet, 32% bedienen sich eines Mobiltelefons. 56% der Kinder dieser Altersgruppe spielen Computerspiele und 7% der 10jährigen besitzen eine Webcam. Mehr
Selbstregulierung in Spanien
Während des SAFENET Projektes förderte PROTEGELES zwei Schlüsselvereinbarungen zur Selbstregulierung Mehr
‘EU Kids Online’ feiert sein erstes Jahr mit drei neuen Berichten Was wissen wir über Kinder und das Internet in Europa? Wie können wir die verschiedenen Länder vergleichen? Welche Methode sollte in diesem Bereich am besten angewandt werden? Diese Fragen werden in drei frei zur Verfügung stehenden Berichten unter www.eukidsonline.net beantwortet. Mehr
Neue Arten von Spam trotzen den Filtern und bedrohen Ihren Computer In letzter Zeit haben Spammer neue Arten von Spam erschaffen, die Anti-Spam-Filter umgehen können. Bis vor kurzem war es uns möglich, die meisten – wenn nicht alle – unerwünschten E-Mails mit diesen Filtern zu blockieren, aber jetzt hat sich die Situation drastisch verändert. Mehr
Selbstregulierung unter InternetbenutzerInnen - Eine Forderung an die Verantwortung des Einzelnen im Web Mit der enormen Verbreitung benutzergenerierter Inhalte im Internet wird einmal mehr um die Teilnahme der InternetbenutzerInnen bezüglich der Selbstregulierung und Selbstverantwortung im Web gebeten. Mehr
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Workshop über die „Ethischen Aspekte der Integration in die Informationsgesellschaft“
Am 29. Oktober 2007 organisierte das Generaldirektorat ‚Informationsgesellschaft und Medien’ de europäischen Kommission einen Workshop über die ethischen Aspekte der e-Inclusion (digitalen Integration). Der Workshop vereinte VertreterInnen der Industrie, der Forschungsgemeinschaft und von Nichtregierungsorganisationen, die sich auf verschiedenen Ebenen mit der e-Inclusion auseinandersetzen. Mehr
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„Das Leben online ist DAS, was SIE daraus machen“: Ist das Internet ein positives oder negatives Element der heutigen Welt? Dienen Mobiltelefone nur dazu, Personen miteinander zu verbinden? Können wir alles glauben, was wir im Internet sehen? Verhalten wir uns online anders als in der „physischen“ Welt? Welchen Einfluss hat unser Verhalten auf die Online-Umgebung?
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Insafe ist ein europäisches Netzwerk von 26 Knotenpunkten in 24 Ländern, die sich dem erhöhten Bewusstsein für Internetsicherheit widmen. Insafe wird vom European Schoolnet koordiniert und von der Europäischen Kommission durch das Safer Internet Programm unterstützt.
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