Spacer
Spacer Startseite > Neuigkeiten  > Newsletter  > Archiv  > 2007 November 
Spacer
 EN  Separator Line  FR 
 

Insafe Newsletter

Ausgabe 29: November 2007
Leitartikel                                                                 Werbung in Spielen  
Willkommen zur Insafe Newsletter!

 
   ARKIV


Werbung in Spielen

Werbung in Form von Spielen oder Werbung in Spielen wird immer beliebter. Es handelt sich um eine raffinierte und versteckte Art der Werbung, weil die Kinder meistens nicht bemerken, dass es sich um Werbung handelt.


Fernsehspots sind für Werbetreibende recht gewagt. Sie sind teuer, kurz und man kann nie sicher sein, ob die Zielgruppe wirklich zuschaut. Werbung über Internet scheint wirksamer zu sein. Kinder lernen kommerzielle Websites oft über beliebte Kinderwebsites kennen. Sie werden oft durch ein Spiel oder einen Quiz zu einem Besuch auf diese Sites angelockt.

Eines der Hauptziele der kommerziellen Websites für Kinder ist es, ihr Markenbewusstsein und ihre Haltung zu fördern. Mit anderen Worten: Eine positive Haltung gegenüber einem Produkt oder einer Marke zu entwickeln. Das Ziel ist letztendlich, die Kaufabsichten und/oder das Kaufverhalten der Eltern zu beeinflussen. (Kinder und Jugendliche sind aus zwei Gründen für die heutige kommerzielle Welt interessant: Sie verfügen selbst über (Taschen-)Geld und sie beeinflussen das Kaufverhalten ihrer Eltern stark, wie eine Studie des CRIOC belegt. Junge Kinder erkennen Werbung im Fernsehen nicht als solche, auch wenn es einfach ist, zwischen der Werbung und den restlichen Programmen zu unterscheiden. Im Internet jedoch verschwimmen die Grenzen zwischen kommerziellen Praktiken und Unterhaltung noch mehr. Genau dies bezwecken die Fachleute. Kinder spielen oft stundenlang im Internet in einer „Markengemeinschaft“, in der es keinen Unterschied zwischen Unterhaltung und Werbung gibt. Das Internet bietet so eine einzigartige Gelegenheit, Kinder mit allen möglichen Markenprodukten vertraut zu machen. 


Autor: Stefaan Hendrickx
OIVO-CRIOC – belgischer Knotenpunkt

advertising
 
Mehr Werbung in Spielen

girl gaming Werbung in Spielen : Ratschläge für Eltern und LehrerInnen

Was Eltern (und ErzieherInnen) hinsichtlich der Werbung in Online-Spielen unternehmen können  Mehr

Neuer Bericht des Schwedischen Medienrates über Online-Spiele

Was tun die Kinder am Computer? Wieso können sie noch nicht einmal eine kurze Pause einlegen, um mit ihrer Familie zu Abend zu essen? Welche Auswirkungen hat es am folgenden Tag in der Schule, wenn sie die ganze Nacht spielen? Mehr



Media Smart möchte Kindern zum cleveren Umgang mit den Medien verhelfen

Media Smart, ein Medienbildungsprogramm aus Kanada, wurde erfolgreich in Ländern wie Großbritannien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und jetzt auch Schweden eingeführt. Media Smart wurde von einer Interessengruppe von Werbetreibenden in Schweden eingeführt, der Vereinigung schwedischer Werbetreibender. Hauptziel war dabei, die Werbeindustrie zu ermutigen, den Konsumenten im Allgemeinen und den Kindern im Besonderen gegenüber Verantwortung zu übernehmen. Mehr

Checkliste für Internetgemeinschaften
Die Zahl der Menschen, die im Internet Kontakte knüpfen, wächst ständig. Tausende von Schweden melden sich jeden Tag bei internationalen Online-Gemeinschaften wie Facebook und MySpace an. Unter den Jüngeren ist die schwedische Gemeinschaft Lunarstorm mit mehr als einer Million Mitgliedern sehr beliebt. Mehr


Greek TV spot
Griechischer Knotenpunkt lanciert TV-Kampagne
Im September 2007 hat der griechische Knotenpunkt mit der Ausstrahlung mehrerer Fernsehspots eine Bewusstseinskampagne im Fernsehen lanciert. Die Spots wurden über das Netzwerk der griechischen Rundfunkanstalten (ET-1, NET, und den Satellitenkanal ΕΡΤ World) ausgestrahlt. Mehr

connect with Hector poster

 
Schlechte Nachrichten aus Neuseeland für lauernde Internethaie 
Einführung des neuen Sicherheitstools von Hector's World™.
Hectors World™ Ltd. in Neuseeland hat die Initiative ergriffen, eine neue Website für Kinder einzuführen, mit Hector Protector ® dem Großen Tümmler und seinen Unterwasserfreunden.
Mehr

Die österreichische Regierung und Saferinternet.at verstärken das Bewusstsein für Internetsicherheit
Die Internetsicherheit ist zur großen Priorität des politischen Programms in Österreich geworden. Drei Minister und zwei Staatssekretäre haben zusammen mit Saferinternet.at ein Programm neuer Aktivitäten aufgestellt.   Mehr


Hervorhebung guter Praxisbeispiele
Ein Teil von INSAFEs Bestimmung ist es, das Teilen guter Praxisbeispiele zwischen den Mitgliedern des Netzwerkes zu erleichtern und diese öffentlich zugänglich zu machen.
Das INSAFE Webportal (www.saferinternet.org) ermöglicht dies durch seine Bibliothek, in der nationale Knotenpunkte Dokumente oder Beschreibungen ihrer besten Praxisbeispiele hochladen können, durch die Seite der Veranstaltungen und jetzt anhand einer kleinen interaktiven Anwendung, die sich unten auf der Homepage befindet.  Mehr

best practice observatory
Kein grundsätzlicher Konflikt zwischen dem Kinderschutz online und der Meinungsfreiheit


Intensive Diskussionen über Kinderschutz online, Internet Governance und Sicherheit und ein Entwicklungsprogramm für das Internet wurden am dritten Tag des Internet Governance Forums (IGF) in Rio fortgesetzt.   Mehr

Safer Internet, neue Medien und das europäische Rahmenwerk für eine sicherere Benutzung der Mobiltelefone durch Kinder



Prag, 6. November 2007. Der tschechische Knotenpunkt hat die erste internationale Konferenz für Projekte organisiert, die vom Safer Internet Plus Programm der Europäischen Kommission in Zentral- und Osteuropa unterstützt werden. Zum ersten Mal trafen sich Vertreter der verschiedenen Projekte – Knotenpunkte, Beratungsstellen und Hotlines – um Erfahrungen und gute Praxisbeispiele auszutauschen und über aktuelle praktische Themen zu diskutieren.  Mehr

 
Unterstützender Chat für Jugendliche nach tragischer Schießerei in einer Schule in Finnland
Save the Children Finland organisierte zusammen mit kooperierenden Partnern einen Chatdienst zur Unterstützung der Jugendlichen nach einer tragischen Schießerei in einer Schule in Finnland im November. Mehr

FinlandAbkommen des Europarates über den Schutz der Kinder gegen sexuelle Ausbeutung und sexuellen Missbrauch
Als eines von mehreren europäischen Ländern unterzeichnete Finnland im Oktober das Abkommen des Europarates über den Schutz der Kinder gegen sexuelle Ausbeutung und sexuellen Missbrauch. Einher mit dem Abkommen muss die nationale Gesetzgebung dementsprechend angepasst werden. Mehr


mobile phoneKinder und Mobiltelefone : Umfrage 2007

Gemäß der von Save the Children Finland in Auftrag gegebenen Umfrage über Mobiltelefone benutzen Kinder und Jugendliche ihre Mobiltelefone aktiv und auf verschiedene Arten. Die Telefone werden hauptsächlich auf sichere Art und Weise verwendet, aber ihre BenutzerInnen gehen auch gewisse Risiken ein. Mehr


Unterstützender Chat für Kinder und Jugendliche in der Weihnachtszeit

Save the Children Finland und seine Partner werden während der Weihnachtszeit einen unterstützenden Chat (“Manteli” = Mandel) für Minderjährige zur Verfügung stellen. Mehr


Insafe ist ein europäisches Netzwerk von 26 Knotenpunkten in 24 Ländern, die sich dem erhöhten Bewusstsein für Internetsicherheit widmen. Insafe wird vom European Schoolnet koordiniert und von der Europäischen Kommission durch das Safer Internet Programm unterstützt.


ABONNIEREN SIE SICH                      MELDEN SIE SICH AB


 
Spacer Spacer Spacer
Spacer
Design Copyright © 2005 European Schoolnet. All rights reserved..
co-funded by the European Union
Spacer