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Der Weihnachtsmann kommt... mit Robotern und Videospielen!

Endlich! Der Roboter hat es ins 21. Jahrhundert geschafft. Nicht als Küchenhilfe jedoch, sondern als Spielzeug für die Kleinen. Als Zweitplatzierte hinter Videospielen sind sie in der Weihnachtszeit sehr begehrt. Der Weihnachtsmann runzelt die Stirn...

In der Europäischen Union geben Eltern jährlich durchschnittlich 150 € (ausschließlich der Videospiele) für Spielzeuge aus, in der EU-15 sind es 180 €. In den neuen Mitgliedstaaten wird also durchschnittlich weniger ausgegeben als in der EU-15. Die jüngsten Zahlen ergeben, dass Großbritannien im Spielzeugkonsum führt (24% des europäischen Marktes), gefolgt durch Frankreich (19,6%), Deutschland (17%), Italien (7,9%) und Spanien (6,5%). Insgesamt machen diese Länder 75% aller Ausgaben für Spielzeuge der EU-25 aus. Belgien stellt 2.4% dar.

Laut einer Umfrage der CRIOC geben belgische Eltern jährlich 282 Euro für Spielzeuge aus. Abzüglich der Videospiele bringt das uns auf nur 178 Euro. Folglich sind die Videospiele, mit einem Marktanteil von 37%, das beliebteste Spielzeug der Kinder. Neu ist dieses Jahr das Erscheinen interaktiver Roboter. Sie können sprechen, singen, Befehle ausführen und sogar Bowling spielen. Und das gefällt den Kleinen, laut den Zahlen...

Bram De Saedeleer, Pressesprecher CRIOC

veröffentlicht: Thursday, 21 Dec 2006
Letzte Änderung: Sunday, 5 Aug 2007
 
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