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Saferinternet.cz in den Schulen für die Eltern
Wie richtet man sich an LehrerInnen? Wie richtet man sich an Eltern? Zwei wesentliche Fragen für jedes Safer Internet Projekt…
Wir sprechen oft von den Kindern als Hauptzielgruppe unserer Aktivitäten zur Bewusstseinschärfung. Sollte dies jedoch so sein? |
Eltern können ihre Kinder zweifellos sehr viel beeinflussen! Den größten Einfluss haben sie, wenn sie sich dazu entscheiden, nichts zu tun: Wenn sie sich wegen dem eigenen Mangel an Erfahrung und Kenntnissen weigern, nichts zu den neuen Medien zu sagen. Sie erlauben ihren Kindern vielleicht auch, einen Computer in ihrem eigenen Privatbereich zu benutzen und gestatten ihnen den Zugang zum Internet ohne jegliche Grenzen oder Kontrolle. Ihre Kinder bleiben verletzlich…
Mgr. Simunova, eine Informatiklehrerin am Gymnasium in Havlickuv Brod, entschloss sich nach dem Lehrertreffen für Bewusstseinschärfung in Jihlava zum Handeln. Mit der Zustimmung der Schulverwaltung richtete sie sich anlässlich eines normalen Treffens an die Eltern, um sie anhand von Broschüren und Videoclips der tschechischen Beratungsstelle (Spots der Internetberatungsstelle) über eine sicherere Internetbenutzung zu informieren. Broschüren wurden auf Basis der Informationen des Saferinternet.cz Webportals vorbereitet.
Die Eltern wurden während der Treffen mit den KlassenlehrerInnen darüber in Kenntnis gesetzt, dass Informationen über eine sicherere Internetbenutzung für sie vorbereitet wurden und sie diese vor dem Verlassen der Schule abholen konnten.
In der Eingangshalle der Schule wurde eine Video-Spot-Projektion organisiert, die Eltern konnten Broschüren mitnehmen und Mgr. Simunkova beantwortete ihre Fragen. Innerhalb von 90 Minuten wurden mehr als 120 Broschüren verteilt!
Die Eltern jüngerer Schüler (11-15 Jahre) begrüßten die erhaltenen Informationen und waren daran interessiert, das Video zu verteilen.
Die Eltern von Jugendlichen über 16 Jahren meinten, ihre Kinder wüssten, wie sie das Internet benutzen müssten und waren sich keiner Gefahr bewusst. Dieser Gruppe fehlt es an Informationen und Methoden, um ihren Kindern so gut wie möglich zu helfen. Wir müssen mehr konkrete Informationen über die Gefahren und deren Vermeidung sowie Ratschläge an sie richten,, einschließlich psychologischer Techniken, wie man im Zusammenhang mit Themen des sichereren Internets mit Jugendlichen umgehen kann.
Zdenek M.Zalis SAFERINTERNET.CZ
| veröffentlicht: |
Wednesday, 16 Jan 2008 |
| Letzte Änderung: |
Wednesday, 13 Feb 2008 |
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